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FAQ - Mythos Amazonas



In welchem Zeitraum sollte ich anreisen?

Am besten Ankunft in Lima zwischen 10.30 und 12.00 Uhr bzw. zwischen 17.30 und 19.00 Uhr und Abreise aus Belem zwischen 12.00 und 17.00 Uhr. In diesem Zeitfenster kommen die Flüge in Lima an, bzw. fliegen aus Belem wieder ab, die in der Vergangenheit meist von den Teilnehmern gebucht wurden. Wer zu anderen Zeiten ankommt oder abfliegt dem besorgen wir einen spanisch- bzw. portugiesischsprachigen Transfer. Der Fahrer erwartet Dich bei der Ankunft in Lima in der Ankunftshalle mit einem Schild mit deinem Namen in der Hand. Der Fahrer bei der Abreise wartet in der Rezeption des Hotels in Belem auf Dich.

Brauche ich ein Visum für Peru, Bolivien und Brasilien?

Für Deutsche, Österreicher oder Schweizer ist eine Einreise in diese drei Länder ohne spezielles Visum möglich und Sie können sich mit dem Touristenvisum, das bei Einreise ausgestellt wird, bis zu 3 Monate am Stück im Land aufhalten. Desweiteren ist zu beachten, dass der Reisepass bei Einreise noch mindestens 6 Monate gültig sein muss. Wichtige Info: Ein- und Ausreisebestimmungen können sich kurzfristig ändern! Wir halten Sie aber hierzu auf dem Laufenden. Für die Einhaltung der Reisebestimmungen ist aber grundsätzlich jeder Reiseteilnehmer selbst verantwortlich.

Welche Impfungen/Prophylaxe benötige ich für meine Reise?

  • Standardimpfungen: Wir empfehlen, sich rechtzeitig vor Abreise vom Arzt eingängig untersuchen zu lassen und Standardimpfungen wie für Tetanus, Hepatitis A sowie Diphtherie auf den letzten Stand bringen zu lassen, sofern erforderlich.
  • Coronaimpfung: Eine Einreise ist ohne Impfung, dann aber mit negativem PCR-Test und ggf. einem weiteren negativ ausfallenden Antigen-Test bei Ankunft, möglich.
  • Gelbfieber: Die Gelbfieberimpfung ist für die Einreise aus Bolivien nach Brasilien vorgeschrieben!
  • Tollwut: Aus unserer Sicht kann eine Tollwutimpfung bei dieser Expedition in Betracht gezogen, ja empfohlen werden, da es generell viele streunende Hunde gibt. Bitte besprechen Sie die Vor- und Nachteile einer Tollwutimpfung ebenfalls mit Ihrem Arzt oder Tropenmediziner.
  • Dengue: Es besteht nirgendwo ein akutes Risiko! In 30 Jahren haben wir noch nie von einem Fall auf dieser Route gehört! Da es derzeit weder eine Impfung bzw. Chemoprophylaxe noch eine spezifische Therapie gegen Dengue gibt, besteht die einzige Möglichkeit zur Vermeidung dieser Virusinfektion in der konsequenten Anwendung persönlicher Maßnahmen zur Minimierung von Mückenstichen. (Quelle: Internetseite Auswärtiges Amt)
  • Malaria: Es besteht nirgendwo ein akutes Risiko! In 30 Jahren haben wir noch nie von einem Fall auf dieser Route gehört! Hierbei empfiehlt das Auswärtige Amt zur Expositionsprophylaxe, um sich vor Mückenstichen zu schützen.
  • Höhenkrankheit/Soroche: Nur am zweiten Tag fahren wir einige Minuten über einen 4.000m hohen Pass. Symptome wie Übelkeit, Niedergeschlagenheit oder Schwindel als Anzeichen der Höhenkrankheit können da kaum vorkommen, da wir uns nur kurz auf einer solchen Höhe befinden und dann wieder runter ins Amazonas-Becken fahren. Unsere Reiseleiter sind aber auf ggf. aufkommende Übelkeit professionell vorbereitet.
  • Wichtige Information: Alle Angaben sind Empfehlungen und von uns zusammengetragene Informationen ohne Gewähr. Jeder Reiseteilnehmer ist verpflichtet, sich selbstständig und rechtzeitig vor Anreise eingehend beim Arzt und/oder Tropeninstitut sowie der jeweiligen Landesvertretung des/der Ziellandes/Zielländer über Impfbestimmungen zu informieren und beraten zu lassen.
  • Stand 02. Juli 2021

Wie sicher ist es in den Ländern?

Auf unserer Reise bewegen wir uns größtenteils durch Gebiete, die sehr außerhalb der touristischen Pfade liegen. Aber wie in jedem südamerikanischen Land und speziell in Städten sollte man hier sehr aufmerksam sein und die Augen offenhalten sowie Wertsachen sicher verwahren bzw. die Dinge im Hotel lassen, die man nicht unbedingt braucht. Den Anweisungen des Reiseleiters ist hier Folge zu leisten, da er die Orte bestens kennt und auf mögliche Gefahren hinweisen kann.
Im Straßenverkehr sollte man besonders aufpassen, da hier häufig das „Recht des Stärkeren“ umgesetzt wird und Fußgänger schnell „gerne übersehen“ werden.
Das Gepäck ist in den Hotels bie den Teilnehmern auf den Zimmern. An Tag 5 bleibt das Hauptgepäck im Expeditionsboot zusammen mit dem dort übernachtendem Bootsführer. An Tag 7 ist unsere Gruppe bei dem Shamanen als einzige Gruppe zu Gast, und das Gepäck wird neben den Feldbetten verstaut. An einigen Tagen ist das Gepäck in einem Raum im Dorf bzw. im Paranuss-Lager, jedoch unbewacht. In 22 Jahren wurde jedoch noch nie etwas gestohlen.

Wie sieht es mit dem Essen aus?

Die Peruaner nehmen übrlicherweise ein leichtes Frühstück und ein nicht zu reichhaltiges Mittagessen zu sich. Erst am Abend erfolgt die Hauptmahlzeit (in der Regel Suppe, Fleisch, Fisch oder Meeresfrüchte und eine Nachspeise). Speziell im Amazonas serviert man über offenem Feuer oder Holzkohlengrill geröstetes Tapirfleisch, Sachava. Unter Picadillos de Paiche versteht man Amzonas-Fischgerichte mit Tomaten, Zwiebeln und Bratkartoffeln sowie Reis. Auch die Brasilianer sind ein leichtes Frühstück gewohnt, das in der Regel aus Kaffee, heißer Milch, Obst, Gebäck oder Brot und eventuell noch etwas Wurst und Käse besteht. Wichtigste Bestandteile der Hauptmahlzeiten sind Reis, schwarze Bohnen und Farofel (Mehl aus einer Maniokwurzel), dazu wird Fleisch, Hähnchen oder Fisch gereicht. Das Essen bei der Bootstour und der Off-Road-Safari ist ein Mix aus lokaler und europäischer Küche. Bei beiden Teilen sind extra darauf spezialisierte Köche mit bei der Gruppe! Auf dem Frachtschiff gibt es ein einfaches Frühstück, wo der Reiseleiter jedoch Marmelade, Salami und Käse hin-zugekauft hat. Mittag- & Abendessen wird ebenfalls von der Mannschaft des Frachtschiffes gestellt und ist sehr reichlich und schmackhaft. Vegetarisches Essen kann grundsätzlich nicht organisiert werden. Lediglich im Dschungel werden unsere Köche auf Wunsch ein reduziertes Essen auf vegetarischer Basis bieten.

Mit welchen Transportmitteln reisen wir und wie lang dauern die Fahrtzeiten?

Die Tour geht über insgesamt 2.400 km in nur 22 Tagen – im Schnitt also über 100km pro Tag – fliegen, wandern, Boot, Bus, Schiff oder Pick-Up fahren... ! Daher liegt es in der Natur der Sache, dass an einigen Tagen viele Kilometer zurückgelegt werden müssen. Insbesondere im Manu- & Tambopata Nationalpark, als auch auf der Fahrt von Peru durch Bolivien, werden oft 5 bis 10 Stunden am Tag im Boot verbracht, gerade bei starkem Regen, wo es vielleicht auch unter dem Dach etwas nass wird, kein Vergnügen. Der Reiseleiter wird immer versuchen, die Fahrten durch Besuche von Indiodörfern oder Tierbeobachtungen zu unterbrechen – auch wenn dies an einigen Tagen nicht oder nur teilweise gelingen wird! Auch auf der Fahrt im Pick-Up von Sena nach Guajaramerim in Bolivien sowie der Fahrt im Reisebus in Brasilien nach Porto Velho (5-7 Stunden, vielleicht mit einer Essenspause) der Busfahrt von Puerto Maldonado nach Cobija und auf dem Frachtschiff von Manaus nach Santarem ist „Sitzfleisch“ gefragt....

Gibt es Internet? Und wie sieht es mit der Stromversorgung aus?

In fast allen Hotels die in Städten liegen, gibt es Strom und auch in der Regel WLAN. Im Dschungel und anderen entlegenen Gebieten gibt es fast keinen Strom, oder nur für wenige Stunden wird ein Stromgenerator angeschmissen. Es empfiehlt sich einen Steckdosen-Adapter mitzubringen, da in den bereisten Ländern drei verschiedene Steckdosentypen benutzt werden (Typ A, B, C). Die Netzspannung beträgt in Peru und Brasilien in der Regel 220 Volt und die Frequenz 60 Hertz, was für deutsche Geräte in der Regel unbedenklich ist. In Bolivien beträgt die Netzspannung 115 / 230 V bei einer Frequenz von 50 Hz.

Kommen wir mit Einheimischen in Kontakt?

Ein ganz klares JA! Unser Anspruch und ausdrücklicher Wunsch ist, dass die Teilnehmer in hautnahen Kontakt mit den Menschen kommen. Wir besuchen soziale Projekte, Kindergärten und Krankenhäuser übernachten bei Paranussbauern, um von Ihrem Lebensalltag zu erfahren oder lassen uns von illegalen Goldschürfern zeigen, wie sie ihre riesigen Schürfanlagen bedienen. Abgesehen von diesen „geplanten“ Treffen, besteht natürlich immer die Möglichkeit in Gespräche auf dem Markt oder z.B. auch mit Taxifahrern zu kommen. Unsere Reiseleiter helfen gerne beim Übersetzen. Und nicht nur wir möchten von den Einheimischen erfahren; diese selbst sind auch sehr an unserem Leben interessiert!

Kann man an der Schamanenzeremonie teilnehmen, auch wenn man kein Ayahuasca einnehmen will?

Nein. Alle nicht teilnehmenden Personen bleiben am Tisch im Camp und warten gespannt auf die ersten Rückkehrer und deren Berichte.

Wie ist das Klima?

Sommer & Winter gibt es im Amazonasgebiet nicht – nur Regenzeit und Trockenzeit. Vorteil der Regenzeit ist es, dass hier alles üppiger gedeiht und sattgrün ist. Nachteil ist der 1-2 stündige Regenfall am Nachmittag. Aber auch der (warme) Regen kann eine tolle Erfrischung sein! Auch nachts regnet es oft drei bis sechs Stunden... Kurz noch etwas zur Reisezeit: Im Amazonasgebiet kann man das Klima nicht vorhersagen. Es kann durchaus vorkommen, dass während der Trockenzeit (Mai bis November) auch mal heftiger Regen fällt oder traumhafter Sonnenschein während der Regenzeit (Dezember bis April) herrscht.

Wie viel Geld sollte ich mitnehmen?

Bitte kein Bargeld von Deutschland aus mitnehmen! Ratsamer ist es eine Kreditkarte mitzunehmen (keine Eurocard und den PIN nicht vergessen), denn so kann man problemlos Bargeld an vielen Geldautomaten in den Städten abheben und erhält trotz geringer Gebühren den mit Abstand besten Umtauschkurs. Euros können nirgendwo gewechselt werden! Der Reiseleiter ist bei den Grenzübergängen behilflich die "alte Währung" in die "neue Währung" günstig umzutauschen.
Im Durchschnitt benötigt jeder Teilnehmer in Peru 200 Soles (ca. 55 USD). Dieses Geld kann an Automaten im Flughafen Lima abgehoben werden oder als USD von Deutschland aus mitgenommen und vor Ort in Soles gewechselt werden. An den Tagen 8 bis 12 werden für nicht inkludierte Mahlzeiten und Getränke in Bolivien 100 Boliviarianos (ca. 15 USD) benötigt. Dieses Geld können Sie in Puerto Maldonado von USD (cash) in Bolivariano wechseln. Für den dritten Teil der Reise (Brasilien) braucht jeder Teilnehmer erfahrungsgemäß 750 Reales (ca. 150 USD) für 16 Hautpmahlzeiten inklusive Getränke. Geld kann in Puerto Velho oder Manaus am Geldautomaten abgehoben werden.
Für Souvenirs und Cocktailliebhaber sollte lieber etwas mehr Geld eingeplant werden.

Welche Tiere kann ich während der Tour sehen?

Wer sich die Mythos Amazonas Tour ausgesucht hat, hat als Tierliebhaber einen richtigen Jackpot gelandet! Denn das Amazonasgebiet gilt nicht nur als die Lunge der Welt, sondern beherbergt auch die grösste Anzahl von Tierarten auf dem gesamten Globus. Auf unserer Reise bekommen wir eine Vielzahl von Affenarten wie Brüllaffen, Totenkopfäffchen und Kapuzziner neben unzähligen exotischen Vogelarten wie Papageien, Huatzine oder Tukane zu sehen. Daneben natürlich auch Wasserschweine, Tapire und Seeotter sowie Insekten- und Reptilienarten; darunter Taranteln, Schmetterlinge, Kaimane und Schlangen. Es ist fast sicher, dass einige dieser Tiere zu sehen sind, aber etwas Glück gehört immer dazu!

Was muss ich Bezug auf Hygiene beachten?

Hier müssen alle Teilnehmer der Expedition natürlich einige deutliche Abstriche machen, was die gewohnte Hygiene in Europa betrifft. Andere Länder – andere Sitten! Wir legen Wert darauf die Unterkünfte so auszuwählen, das diese so sauber wie nur irgendmöglich sind, jedoch ist das bei den Verhältnissen, abseits der Touristenrouten, wo nur Einheimische übernachten, oft schwer. Die von uns benutzten Restaurants sind in der Regel „100% landestypisch“, klein aber sauber und das Essen ist dort stets frisch zubereitet.
Im Dschungel geht es da schon recht abenteuerlich zu! Hier wird das Geschirr auch im Fluss gewaschen und die „Küche“ besteht oft nur aus einem in wenigen Minuten hergestellten Holztisch aus Ästen eines Dschungelbaumes. Aber auch hier bemüht sich unser extra aus Cuzco drei Tage vor der Tour angereister „Chefkoch“ und sein Team, alles so frisch und sauber zuzubereiten wie nur möglich. Trinkwasser ist immer frisch in Containern, die wir vorher in der Stadt oder einem Dorf gekauft haben, dabei.
Die Toiletten in den Hotels sind recht sauber und normal nutzbar. In den Restaurants sind diese oft „landestypisch“ einfach und entsprechen dort in der Regel nicht den europäischen Verhältnissen. In der Lagerhalle dürfen wir die Toilette des Verwalters verwenden, bei den Feldbetten-Lagern im Dorf gibt es eine Basis-Toilette nur für unser Gruppe und im Dschungel wird ein Loch mit der Machete in die Erde gegraben ... Toilettenpapier und Machete wird natürlich gestellt. Oft gibt es auch ein „Plumsklo“ in den Indiodörfern…. Besser fragen Sie aber nach der Machete!

Wie erfolgt der Gepäcktransport während der Reise?

Jeder trägt sein Gepäck (Reisetasche) selber. Das sind vom Van/Auto ins Hotel tägich 10-30m oder von Boot zum Übernachtungsplatz 10-50m. Für das Essen, Trinken, Kochausrüstung, Feldbetten usw. haben wir natürlich Personal.
Das Gepäck wird auf dem selben Boot / Van / PickUp transportiert, in welchem die Touristen sitzen. An einzelnen Tagen (z.B. bei der Wanderung durch den Dschungel zur Tapirplattform) bleibt das Gepäck im Expeditionsboot und wir nehmen lediglich einen Tagesrucksack mit.

Packliste Mythos Amazonas

  • Regengeschützte (besser wasserdichte) 50-60l Reisetasche
  • NEU: hohe Gummistiefel für die nassen Passagen im Dschungel (maximal Größe 45; für Tag 3 bis 11) werden allen Reisenden kostenlos ausgeliehen! Diese sind notwendig, da Membrane bei z.B. Gorotex-Schuhen durch die Matsch-Passagen kaputt gehen.
  • Einfache Turnschuhe oder andere leichte Schuhe für die Tagesausflüge (auch als zweites Paar - Ersatzschuhe)
  • Sandalen (wenn möglich Trekking-Sandalen)
  • Kleiner Rucksack für Tagestouren und kleine Wanderungen/Besuche
  • Bunte Plastiksäcke; alle Sachen sollten zusätzlich darin verstaut sein. Das dichtet noch mal ab und erlaubt das schnellere Auffinden von Sachen und viele Riemen; die kann man immer brauchen.
  • Wasserdichte Dokumententasche für Flugtickets, Reisepass und sonstige wichtige Dokumente
  • Fernglas zur Tierbeobachtung im Dschungel
  • Kreditkarte (Mastercard / Visacard) mit PIN zur Geldabhebung vor Ort am ATM. Bitte keine Reiseschecks!!!
  • Reisepass (noch 6 Monate ab Einreise gültig) & Impfausweis, inklusive der Impfbescheinigung / Gelbfieber
  • Zusätzliche Passbilder und Kopien wichtiger Reisedokumente (Pass, Ticket, Versicherungspolice, Reiseschecknummern ... bitte getrennt von den Originalen aufbewahren)
  • Regendichter Geldgürtel / Brustbeutel
  • Taschenlampe (besser Stirnlampe) mit vier Satz Ersatzbatterien und Ersatzbirnen
  • Reiseapotheke, in der wir außer unseren persönlichen Sachen noch Folgendes verstaut haben sollten:
    Insektenabwehrmittel, Pflaster, Salbe gegen Insektenstiche, Mullbinde, Mittel gegen Durchfall, Desinfektionsmittel (Meren oder Mercurochorm), Wundspray, Schere & Pinzette, Fieberthermometer, Calcium-Magnesium Brausetabletten, Tampons und Binden - unterwegs so gut wie nicht erhältlich!
    Bitte nicht die Mittel vergessen, die man Zuhause regelmäßig einnimmt, wie z.B. Anti-Baby-Pille, Antidiabetica, Struma-Präparate, etc.
  • Sonnen- oder/und Gletscherbrille mit UV-Filter. Für Brillenträger: Ersatzbrille!
  • Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor & Sonnenhut. Die starke Sonnenstrahlung gerade in Brasilien verpflichtet den Europäer zum sorgfältigen Schutz der Haut und des Kopfes, wenn man nicht unbedingt wie das "Feuerrote Spielmobil" aussehen will.
  • Biologisch abbaubare Seife, Shampoo und Waschmittel sowie persönliche Toilettenartikel & Toilettenpapier
  • Zwei kleine Handtücher
  • Fotoapparat (oder / und Videokamera)
  • Lesematerial (für die teilweise langen Bootsfahrten)
  • Adapter (US-Amerikanische Flachstecker) 110 V Spannung (bei Geräten darauf achten!)
  • 1l Wasserflasche oder Wassersack
  • Gute Regen- und Windkleidung (wie der Name Regenwald schon sagt...), am Besten hat sich ein Poncho, der auch über den Rucksack geht, bewährt
  • Für empfindliche Gemüter: ein Schlafsack-Inlett. ACHTUNG! Für die eine Übernachtung in der Hängematte auf dem Frachtschiff bitte einen leichten Sommerschlafsack mitbringen
  • Zwei leichte Expeditionshosen & zwei kurze Hosen (falls nicht in Expeditionshose integriert)
  • Ein leichtes aber warmes Fleece sowie eine
  • Regen- & windfeste Jacke mit Innenfleece
  • Leichte Jogginghose für die Nacht
  • 2-3 lange, dünne und schnelltrockende Baumwollhemden
  • 6 Paar Unterhosen
  • 4 kurze T-Shirts
  • 1 langes T-Shirt
  • Ein paar alte Klamotten für die Pick-up Fahrten