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Ecuador-PUR!

Exotische Kulturen & faszinierene Landschaften erleben

Das zweitkleinste und ursprünglichste Land Südamerikas, direkt am Äquator gelegen, bietet grandiose Landschaften, eine unzählige Vielfalt an exotischen Tieren sowie eine vielfältige Pflanzenwelt, gepaart mit Einwohnern, die auf ein reiches indigenes Erbe schauen können.
Nirgendwo auf der Welt findet man so viele unterschiedliche Naturräume und Vegetationszonen auf solch kurzen Entfernungen! Schon Charles Darwin und Alexander von Humboldt liebten dieses kleine Land mit seiner enormen Vielfalt!
Wir besuchen exotische Märkte mit ihrem andinen Flair und tauchen ein in die atemberaubenden Weiten des Bergnebelwaldes und des Amazonas-Dschungels. Lagunen und Vulkankrater werden in allen Klimazonen des Kontinentes erwandert.
Eine Erkundung der UNESCO Weltkulturerbestädte Quito und Cuenca mit ihren kolonialen Altstädten gehört genauso zu unserem Reiseerlebnis wie auch eine Wanderung am Cotopaxi – dem höchsten aktiven Vulkan der Erde. Wir lernen indigene Ureinwohner im Hochland der Anden, wie auch die ehemals gefürchteten Schrumpfkopfjäger hautnah kennen, die auch heute noch sehr traditionell leben. Im Amazonasdschungel tauchen wir tief in die Flora und Fauna ein und besuchen indigene Völker.
Bei ersten Salsa-Tanzschritten schwingen wir die Hüften, erhalten authentische kulinarische Einblicke beim gemeinsamen Kochen mit einer einheimischen Familie und kommen in den Genuss der kulinarischen Kostbarkeiten des Landes.
Übernachtet wird facettenreich in stilvollen Hotels, bei einer einheimischen indigenen Familie sowie in liebevoll restaurierten, noch aus Kolonialzeiten stammenden Haciendas, wo auch schon Alexander von Humboldt und der Freiheitskämpfer Simón Bolívar schliefen!

Höhepunkte




Verlängerung Galapagos

Termine und Preise

Garantierte Durchführung ab 4 Personen.
Termine (Sa/Fr), Preise pro Person im Doppelzimmer
Einzelzimmerzuschlag: 535€




Verlängerung Galapagos

Termine (Fr/Di), Preise pro Person im Doppelzimmer mit englischsprachigen lokalen Guides und englisch-/spanischsprachigen Fahrern.
Garantierte Durchführung ab 2 Personen.
Einzelzimmerzuschlag: 85€

1. Tag – Ankunft in Quito / Ecuador (immer freitags)

Ankunft am Nachmittag in der auf 2.850m Höhe gelegenen ecuadorianischen Hauptstadt. Sie ist umgeben von den Vulkanen Pichincha, Cotopaxi, Antisana und Cayambe, die eine wirklich majestätische Kulisse bilden. Mit über 100 Kirchen, 55 Klöstern, ursprünglichen Straßen und mit vielen tropischen Blumen und Palmen bewachsenen Plätzen hat sie sich, wie keine andere Stadt Lateinamerikas, den Charme aus Kolonialzeiten erhalten. Beim gemeinsamen Abendessen wird der Reiseleiter ein genaues Tourbriefing geben.
Übernachtung im ***Ikala Quito Boutique-Hotel oder gleichwertig. Fahrtzeit: 0h40min/40km. Heute sind keine Mahlzeiten inklusive.

2. Tag – Rundgang durch die koloniale Altstadt Quitos und Kochen mit einer einheimischen, indigenen Familie

Der Charme dieser kolonialen Altstadt mit ihren Kirchen, Klöstern und Plätzen machen Quito zu einem wahren Juwel. Die Tour führt von der Plaza Grande vorbei an der Kathedrale und dem Präsidentenpalast zur La Compañía und dem berühmten El Sagrario. Wir erklimmen die Kirchtürme der Basilika del Voto mit herrlichen Ausblicken über die Stadt und beobachten das Treiben auf dem Plaza Grande und dem Plaza San Francisco. Zum Mittagessen kehren wir in einem kleinen typischen Restaurant ein.
Am Abend bereiten wir unser Abendessen selbst zu! Verschiedene ecuadorianische Spezialitäten können wir so kennen lernen.
Übernachtung im ***Ikala Quito Boutique-Hotel oder gleichwertig. Fahrtzeit: 0h40min/20km, Gehzeit: 2h00, Frühstück und das selbst zubereitete Abendessen sind heute inklusive.

3. Tag – Äquator-Denkmal, Wanderung im bewohnten Pululahua Vulkankrater und Froschkonzert mit Insektentanz im tropischen Bergnebelwald bei Mindo

Gleich nach dem Frühstück geht es zum berühmten Äquatordenkmal La Mitad del Mundo. Hier bestimmte Charles Marie de La Condamine während einer französischen Expedition 1736 als erster Europäer die auf 240 Meter genaue Position des Äquators. Natürlich gehen wir auch in das anthropologische Museo del Sitio Inti Ñan, um hier einige praktische Experimente zu machen, die eindrucksvoll beweisen, dass man sich tatsächlich am Äquator befindet.
Nach dem Mittagessen geht es weiter zum Pululahua Vulkankrater, einer von zwei bewohnten Kratern auf der Welt und Überbleibsel der letzten Eruptionen des Vulkans vor ungefähr 2.300 Jahren. Er hat einen Durchmesser von fast 5km und bietet an seinen geschützten inneren Hängen Mikro-Lebensräume für eine faszinierende Flora mit Orchideen, Aronstabgewächsen und Bromelien, zwischen denen eifrige Kolibris hin und her schwirren. Wir wandern drei Stunden in dieser einmaligen Natur.
Am späten Nachmittag fahren wir über die westliche Kordillere nach Mindo und halten nach Papageien, Kolibris und Tukanen Ausschau. Wir erleben hier den Wechsel zwischen den unterschiedlichen Vegetationszonen, vom Paramo (Hochlandvegetation) durch den Nebelwald bis hin zum niedrigen tropischen Bergwald der Anden.
Hier in Mindo erwartet uns nach dem Abendessen ein besonderes Spektakel – ein Froschkonzert mit Insektentanz. Bei einer geführten Nachtwanderung erkunden wir hier die nachtaktiven Tiere.
Übernachtung in der ***Sisakuna Lodge, ***Coffee Lodge & Spa oder gleichwertig. Fahrtzeit: 4h40min/230km, Gehzeit: 2h30, Frühstück ist heute inklusive.

4. Tag – Wanderung zu versteckten Wasserfällen im Nebelregenwald und Besuch einer Schokoladenmanufaktur

Heute Vormittag schweben wir mit einer Mini-Seilbahn über den Baumkronen des tropischen Nebelwaldes und unternehmen eine ausgiebige Wanderung durch die tropische Vegetation zu versteckten Naturpools und Wasserfällen unter denen sich jeder erfrischen kann. Wir werden vor allem verschiedenste Arten von Kolibris und Orchideen zu Gesicht bekommen (es gibt hier ca. 120 verschiedene Kolibri-Arten).
Am Nachmittag besichtigen wir eine Schmetterlingsfarm, in der wir den spektakulären Falter Ojo de Buho (Eulenauge) bestaunen können.
Für absolute Schokoholiker geht es nun in eine kleine Schokoladenmanufaktur, wo wir den Prozess der Schokoladenproduktion von der Bohne bis zur Schokoladentafel live beobachten.
Zuerst probieren wir auf dem Feld die Kakaofrucht und schauen uns die Kakaobäume an. Wir besichtigen die Kakaobohnen, die sich in verschiedenen Stufen der Trocknung und Röstung befinden. Danach erhalten wir einen Einblick in die Verarbeitung unterschiedlichster Kakaoprodukte, ehe es zum interessantesten Teil kommt – der Verkostung! Wir dürfen nun kleine Schokoladenstücke mit verschiedenen Kakaoanteilen und Geschmacksrichtungen probieren. Auch ein Stück selbstgemachter Brownie und eine Schokoladensauce mit 100% Kakaoanteil sowie eine Tasse des heißen Kakaotees werden probiert.
Am Abend spazieren wir durch den kleinen Ort, wo sich in den 60er-Jahren viele Hippies niedergelassen haben und nun ihre Kunstwaren bis hin zu exotischen Cocktails anbieten.
Übernachtung in der ***Sisakuna Lodge, ***Coffee Lodge & Spa oder gleichwertig. Fahrtzeit: 0h20min/10km, Gehzeit: 2h30, Frühstück ist heute inklusive.

5. Tag – Leben bei einer indigenen Familie & der größte indigene Markt Südamerikas - Otavalo

Heute fahren wir gleich nach dem Frühstück wieder ins Andenhochland, zum berühmten Otavalo Markt. Indigene Frauen legen farbige Tücher, bestickte Gürtel und handgemachten Schmuck auf die Stände. Stolz tragen sie ihre traditionelle Tracht. Tüten voller Gewürze, Eier, geflochtene Körbe und frisches Gemüse um sich gestapelt. Die Tücher auf dem Rücken gefüllt mit frischem Brot, Obst und duftenden Kräutern. Der Poncho-Markt verliert sich im angrenzenden Lebensmittelmarkt. Gefolgt von sich auftürmenden Kleidern und allerlei Kleinkram. Vor blauen Holzbuden reihen sich kleine Bänke und Hocker. Kaffee, Suppen, gebratenes Fleisch, frische Säfte – diesen Markt verlässt niemand hungrig.
Am Nachmittag werden wir dann schon von unseren indigenen Gastfamilien erwartet. Nachdem wir unsere Zimmer zugeteilt bekommen haben, ist Hilfe bei der Zubereitung des Abendessens herzlich Willkommen. Am gemütlichen Kaminfeuer bekommen wir einen ersten Einblick in das Leben und die Kultur der Bewohner hier und werden in den Andinen Kalender eingeweiht.
Übernachtet wird in gemütlichen, rustikalen Betten bei den indigenen Familien, in privaten Zimmern mit eigener Dusche / WC. Fahrtzeit: 3h10min/190km, Gehzeit: 1h30, Frühstück und das Abendessen sind heute inklusive.

6. Tag – Wanderung am Meerschweinchensee, dem Kratersee Cuicocha

Am Morgen backen wir gemeinsam draußen über dem offenen Feuer Frühstückstortillas, da braucht es etwas Übung, damit diese auch schön kreisrund werden. Wir füttern die Meerschweinchen, Kaninchen und Lamas bevor wir uns auf den Weg machen, zum smaragdgrün schimmernden Kratersee Cuicocha, auf Deutsch Der Meerschweinchensee. Es ist eine heilige Stätte und die bewaldeten Inseln mitten im See dürfen nicht von Menschen betreten werden. Wir wandern ca. eine Stunde direkt am Kraterrand entlang und genießen die herrliche Paramo-Landschaft des Hochlandes.
Am späten Nachmittag erreichen wir den Cotopaxi Nationalpark, wo wir am Rande des Nationalparks in einer rustikalen aber wunderschön gelegenen Lodge übernachten. Von dort aus können wir atemberaubende Ausblicke auf den Cotopaxi-Vulkan (5.897m), der einer der höchsten noch aktiven Vulkane der Welt ist, genießen.
Übernachtung in der ***Chilcabamba Mountain Lodge oder gleichwertig. Fahrtzeit: 4h20min/210km, Gehzeit: 1h30, Frühstück ist heute inklusive.

7. Tag – Im Cotopaxi Nationalpark zur Laguna de Limpiopungo bis zum Refugium José-Rivas auf 4.800m und auf der Straße der Vulkane zum Wallfahrtsort Baños

Unsere Wanderung führt uns heute an dem Ufer der Laguna de Limpiopungo entlang. Mit etwas Glück können wir hier auch Kondore und Adler beobachten sowie Wildenten, Blässhühner, Alpacas und den größten Kolibri der Welt, den Chimborazo-Star. Vom Parkplatz steigen wir zum Refugium José-Rivas auf 4.800m auf und haben tolle Ausblicke von hier oben. Auch können wir uns hier bei einer heißen Suppe und einem Kakao stärken. Optional besteht die Möglichkeit noch bis zur Gletscherabbruchkante weiter aufzusteigen.
Noch am Nachmittag fahren wir auf der berühmten Straße der Vulkane entlang der Panamericana. Sie erhielt ihren Namen von Alexander von Humboldt, weil sich nirgends auf der Welt so viele so hohe Vulkane aneinanderreihen. Ziel ist der lebhafte Wallfahrtsort Baños de Agua Santa (Die Bäder des heiligen Wassers).
Der Ort ist bekannt für seine heißen Quellen und eine spezielle Süßigkeit (Melcocha), einer Art Zuckermasse, die geformt wird, indem sie mehrmals über einen Haken am Türrahmen geschmissen wird. Die Atmosphäre ist entspannt, das Klima ideal und der tropische Regenwald im Osten Ecuadors nur ein paar Kilometer entfernt! Ein idealer Ausgangspunkt, um einen permanent hochaktiven Vulkan, den Tungurahua, in Aktion zu sehen.
Wer am Abend nach so viel Abenteuer immer noch nicht genug hat, wird im Diskothekenviertel fündig. Das Nachtleben von Baños wartet hier mit etwa 25 Discotheken und Bars auf tanz- und feierwütige aus aller Welt. Für jeden Musikgeschmack ist hier etwas dabei.
Übernachtung im **Hotel Selina Banos. Fahrtzeit: 4h40min/200km, Gehzeit: 2h00, Frühstück ist heute inklusive.

8. Tag – Durch das malerische Pastaza-Tal ins dampfende Amazonasbecken, Nachtwanderung im Dschungel

Am Vormittag biken wir gemütlich bergab durch das malerische Pastaza-Tal ostwärts die Anden hinab, vorbei an imposanten Schluchten, Felsspalten und Wasserfällen. Unterwegs überrascht eine sensationelle Seilbahnfahrt über das tief eingeschnittene Flusstal und wir unternehmen eine Wanderung zum gigantischen Wasserfall el Pailón del Diablo – die Schlucht des Teufels – in dessen Mitte ein Stein in der Form seines Kopfes zu sehen ist.
Noch vor dem Mittagessen fahren wir weiter von den Hochanden ins dampfende Amazonas-Einzugsgebiet. Hier geht es nun im Kanu weiter den Rio Napo entlang, der sich wie eine riesige Schlange im Zickzack durch den Dschungel zieht und als das Hauptsystem der Pacha Mama (Mutter Erde) gilt. Sobald wir in unserer Dschungellodge angekommen sind, erhalten wir von unserem indigenen Naturführer eine kleine Einweisung und beziehen unsere einfachen Zimmer.
Gleich nach dem Abendessen begeben wir uns, mit Taschenlampe und Kamera ausgestattet, zu einer aufregenden Nachtwanderung tief in den Dschungel. Wir hören das nächtliche Treiben von Fledermäusen, Eulen, einigen Insekten, Kröten und Fröschen.
Wir übernachten in der ***Itamandi EcoLodge oder gleichwertig. Fahrtzeit Van: 2h40min/160km, Fahrzeit Boot: 0h20, Fahrzeit Fahrrad: 2h00, Gehzeit: 1h30, Frühstück und Abendessen sind heute inklusive.

9. Tag – Papagaien-Salzlecke, Wanderung durch den Primär- und Sekundärregenwald und Besuch einer Kichwa-Gemeinde

Noch vor dem Frühstück geht es mit dem Kanu noch tiefer in den Dschungel zu einer Papageien-Salzlecke. Die Papageien und Sittiche holen sich hier die Mineralien, die sie benötigen, um Früchte und Samen zu verdauen. Hunderte von Papageien und Sittichen nähern sich den Baumwipfeln und steigen dann zur Lehmwand hinab, um diesen mineralreichen Boden aufzunehmen.
Nach dem Frühstück wandern wir mit unserem Naturführer 2-3 Stunden durch den Dschungel. Dabei über- und durchqueren wir kleine Flüsse und entdecken immer wieder neue tropische Tiere und Pflanzen. Das Amazonas-Einzugsgebiet ist eines der artenreichsten Gebiete der Welt – Natur in ihrer reinsten Form!
Eine indigene Kichwa-Gemeinde wird uns am Nachmittag mit dem berühmten Chicha, einem fermentierten Yuca-Getränk, willkommen heißen. Wir werden an der Zubereitung dieses Getränks teilnehmen, einige der traditionellen Gerichte probieren und viel über das Alltagsleben der Indigenen im Dschungel erfahren.
Wir übernachten in der ***Itamandi EcoLodge oder gleichwertig. Gehzeit: 1h30, Frühstück, Mittagessen und Abendessen sind heute inklusive.

10. Tag – Dschungel-Tubing und auf zu den ehemals gefürchteten Schrumpfkopfjäger im Territorium der Shuar und Achuar

Mit einem LKW-Gummireifen geht es nach dem Frühstück für ein paar Kilometer entspannt flussabwärts und wir können die Geräusche des Dschungels ganz in Ruhe genießen. Mit etwas Glück können wir viele exotische Tiere sehen: Aras und Papageien, Wasserschweine, Affen, Faultiere, Schmetterlinge, Tukane und tropische Vögel in den buntesten Farben.
Unser Kleinbus bringt uns am Nachmittag auf einer Dschungelpiste, immer mit Sicht auf die gewaltigen Vulkane der Andenkette, zum Río Upano.
Wir übernachten direkt am Río Upano in der **Hosteria Arrayan & Piedra bei Macas oder gleichwertig. Fahrtzeit: 2h40min/170km, Gehzeit: 1h00, Frühstück ist heute inklusive.

11. Tag – Mit den Shuar-Indigenen zur heiligen Wasserfall-Zeremonie

In Amazonien bilden die Shuar, die ehemals gefürchteten Schrumpfkopfjäger, die größte indigene Gruppe. Tzamarenda, der Häuptling eines Shuar-Dorfes oder ein anderes Gemeindemitglied, holt uns nach dem Frühstück in unserer Hosteria ab. Wir wandern durch den dichten Dschungel zu seinem Dorf, wo wir mit den traditionellen Begrüßungsritualen der Shuar, bestehend aus Tänzen und Rhythmen, empfangen werden. Wir erfahren mehr über die Kultur der Shuar, lauschen ihren Jahrhunderte alten Geschichten und der traditionellen, instrumentalen Musik. Der Häuptling zeigt uns Selbstheilungs- und Reinigungsrituale und führt energetische Behandlungen mit Heilpflanzen durch (Massagen mit Naturölen sind optional möglich).
Nach dem Mittagessen im Dorf wandern wir zu den heiligen Wasserfällen, wo Tzamarenda ein zeremonielles Ritual durchführt.
Übernachtung in der **Hosteria Arrayan & Piedra bei Macas oder gleichwertig. Fahrtzeit: 1h10/70km, Gehzeit: 2h50min, Frühstück und Mittagessen sind heute inklusive.

12. Tag – Stadtrundgang durch das koloniale Cuenca inkl. Kathedrale, Besuch einer Panamahut-Manufaktur

Das koloniale Juwel Ecuadors erwartet uns! Cuenca – die Stadt mit viel Charme – bewahrt trotz der Größe ihren provinziellen Charakter und wurde deshalb 1999 von der UNESCO unter Weltdenkmalschutz gestellt. Auf einem Stadtrundgang lernen wir viele koloniale Prachtbauten, kopfsteingepflasterte Gassen und blumenreiche Plätze kennen. Wir besuchen das historische Zentrum mit dem Calderon-Park, die imposante Kathedrale, die historische Brücke über dem Tomebamba-Fluss und eine berühmte Panamahut-Fabrik.
Der Panama-Hut (Jipijapa) ist ein handgeflochtener Strohhut aus Ecuador. Er wird aus dem feinen, sogenannten Toquillastroh, einem Scheibenblumengewächs, hergestellt. Den Namen haben die durch Hemingway bekannt gewordenen Hüte übrigens ihrer Exportroute durch den Panamakanal zu verdanken.
Übernachtet wird in einer alten Villa aus dem 19. Jahrhundert, die inmitten des historischen Stadtzentrum Santa Ana de los Ríos liegt.
Übernachtung im ***Hotel Boutique Carvallo oder gleichwertig. Fahrtzeit: 4h40/230km, Gehzeit: 1h30min, Frühstück ist heute inklusive.

13. Tag – Zu den Lagunen im Nationalpark Cajas, einer Plantage und zur Pazifikküste

Ungefähr 35km von Cuenca entfernt, befindet sich der Nationalpark El Cajas, der sich auf einer Fläche von 28.808 Hektar erstreckt. Mehr als 230 Lagunen, zahlreiche Flüsse sowie eine außerordentlich schöne Flora und Fauna gehören zu den Merkmalen dieses Naturparks. Wir fahren zum höchsten Punkt des Nationalparks, legen einen Stopp an der Laguna Toreadora ein und genießen einen unglaublichen Blick über die schöne Seenlandschaft. Hier können wir unter anderem auch die bekannte Paramopflanze bestaunen. Bei einer kleinen Wanderung um die wunderschöne Lagune, können wir zahlreiche Vogelarten beobachten und die Atmosphäre eines typischen Andenwaldes erleben.
Von 2.500 Metern Höhe geht es hinauf über einen Pass auf 4.000 Metern, vorbei an Kakaoplantagen, während die Küste immer näher rückt. Schnell entdecken wir Ecuadors wichtigstes Exportgut am Straßenrand. Von den sattgrünen Bananenhainen werden jährlich viele Millionen Tonnen Bananen nach Europa verschifft. Wir besuchen eine dieser Plantagen und lassen uns den Anbau von Cacao und hier heimischem Obst erklären.
Am Abend erreichen wir die pulsierende Hafenstadt Guayaquil. Welch ein Kontrast zum Andenhochland und zum Amazonas-Dschungel! Hier lassen wir unseren letzten Abend bei einem gemütlichen Abendessen am Malecón, der bei den Einheimischen beliebten Uferpromenade des Guayas-Flusses, gemeinsam ausklingen.
Übernachtung im ***Grand Hotel Guayaquil oder gleichwertig. Fahrtzeit: 4h30/250km, Gehzeit: 2h50min, Frühstück und Abschiedsabendessen sind heute inklusive.

14. Tag – Abreise

Nun heißt es Abschied nehmen von Südamerika. Nach dem Frühstück geht es zum Flughafen, wo unser Flug nach Europa auf uns wartet. Fahrtzeit: 0h30/20km, Frühstück ist heute inklusive.

15. Tag – Ankunft in Deutschland

Verlängerung Galapagos

14. Tag – Galapagos Inseln (Isla Baltra & Isla Santa Cruz) - Zwillingskrater Los Gemelos und Riesenschildkröten auf der El Chato Ranch

Heute geht es in die Wunderwelt Charles Darwins auf die Galapagos Inseln! Angekommen am Flughafen auf der Insel Baltra begeben wir uns mit der Fähre über den Itabaca-Kanal auf die Insel Santa Cruz. Auf der Fahrt nach Puerto Ayora stoppen wir an den Zwillingskratern Los Gemelos. Mit etwas Glück können wir Sumpfohreulen, Darwinfinken, Rubintyrannen, Galapagos-Rallen, Goldschnabel-Sumpfhühner und Goldwaldsänger erspähen.
Nach dem Mittagessen auf der El Chato Ranch und der ersten hautnahen Begegnung mit den Riesenschildkröten besichtigen wir den 100 Meter langen und sehr beeindruckenden Lavatunnel. Nach kurzer Fahrt erreichen wir das hübsche und lebendige Touristenörtchen Puerto Ayora.
Übernachtung im ***Hotel Casa de Judy oder gleichwertig in Puerto Ayora. Fahrtzeit: 1h30/70km, Gehzeit: 1h30min, Frühstück ist inklusive.

15. Tag – Galapagos Inseln (Isla Isabela & Isla Las Tintoreras) - Schnorcheln mit Seelöwen, Meeresschildkröten und Weißspitzen-Riffhai, Flamingos auf der Laguna Villamil und ein Sonnenuntergang mit Karbikfeeling

Am Morgen bringt uns ein Schnellboot zur größten Insel des Archipels und Isla Isabela überrascht uns mit malerischen Stränden und seinem türkisfarbenen Wasser. Pures Karibikfeeling - aber auch ein wahrgewordener Traum für jeden Vulkanologen und Naturliebhaber!
Nach einem Mittagessen im Dorf fahren wir zur südlich vorgelagerten Insel Las Tintoreras, wo sich Meeresschildkröten, Meerechsen, Rochen und Seelöwen sowie die Weißspitzen-Riffhaie, die Tintoreras, beobachten lassen. Auf einem steilen Felsen brüten oft Nazcatölpel, Blaufußtölpel oder Rotfußtölpel. Wir spazieren über Brockenlava, über weiße und schwarze Sandstrände und haben noch genug Zeit in der kleinen Bucht zu schnorcheln.
Wer möchte kann, zurück in Puerto Villamil, zur Laguna Villamil laufen, wo viele endemische Wattvögel, aber auch rosafarbene Flamingos, im seichten Wasser stehen und nach Futter suchen. Den glutroten Sonnenuntergang genießen wir mit den nackten Füßen im warmen Sand in einer urigen Strandbar.
Übernachtung im ***Hotel Cally oder gleichwertig auf Isla Isabela. Fahrtzeit (Boot): 2h30/30km, Gehzeit: 2h30min, Frühstück ist inklusive.

16. Tag – Galapagos Inseln (Isla Isabela) - Wanderungen am aktiven Vulkan Sierra Negra und Schnorcheln mit Meeresschildkröten

Wir fahren nach dem Frühstück mit einem offenen Geländewagen (Pick-Up) in das grüne Hochland der Insel Isabela. Die Wanderung bietet uns einen umwerfenden Blick vom Kraterrand in den imposanten Kessel, immerhin der zweitgrößte Vulkankegel der Welt. Deutlich ist der noch junge Lavastrom des Ausbruchs im August des Jahres 2005 zu erkennen. Auf der Wanderung entlang dieses riesigen 30 km² großen Kraters können oft Darwinfinken, Sumpfohreulen, Fliegenschnapper und Galapagos-Bussarde beobachtet werden. Und vielleicht können wir auch noch aktive Fumarolen (Dampfaustrittsstellen) beobachten.
Übernachtung im ***Hotel Cally oder gleichwertig auf Isla Isabela. Fahrtzeit: 1h10/20km, Gehzeit: 3h00min, Frühstück und Box-Lunch sind inklusive.

17. Tag – Galapagos Inseln (Isla Isabela, Isla Roca Union & Isla Cabo Rosa) - einmalige Lavaformationen und Schwimmen mit Orcas und Galapagos-Pinguinen

Früh am Morgen brechen wir auf zu einer der artenreichsten Inseln, der Isla Roca Union. Hier können wir mit etwas Glück Pelikane, Blaufuß- und Nazca-Tölpel sowie Seelöwen auf den nahen Felsen vom Boot aus sehen.
Nach zwei weiteren Stunden erreichen wir Cabo Rosa (Los Tuneles), eine unbewohnte Insel, wo die Lavaformationen wie Tunnel aussehen. In dem kristallklaren und seichten Wasser können wir nun mit Meeresschildkröten, Albatrossen, Flamingos, Meerechsen und Seelöwen, Manta Rochen und vielleicht auch Orcas sowie Galapagos-Pinguinen, Riesenseepferdchen und Weißspitzen schnorcheln oder diese auch vom Boot aus gut beobachten.
Übernachtung im ***Hotel Cally oder gleichwertig auf Isla Isabela. Fahrtzeit (Boot): 4h00, Gehzeit: 0h30min, Frühstück und Box-Lunch sind inklusive.

18. Tag – Galapagos Inseln (Isla Baltra & Isla Santa Cruz) / Ausklang der Reise

Am frühen Morgen fahren wir mit dem Schnellboot nach Puerto Ayora und nehmen den Bus und die Fähre zum Flughafen auf der Isla Baltra. Von hier aus fliegen wir vom Archipel zurück aufs ecuadorianische Festland nach Quito oder Guayaquil. Nach einem kurzen Stopp am Flughafen ist der Flieger auch schon bereit für den Transatlantikflug zurück nach Hause.
Heute ist das Box-Frühstück inklusive.

19. Tag – Ankunft in Deutschland

Leistungen

NICHT inklusive


Verlängerung Galapagos

NICHT inklusive